Category: Bildung

Exkursion in Reclams Kosmos

Jour fixe erkundet Zeugnisse eines universalen Literaturprogramms / Von Wulf Skaun Ad fontes ? zu den Quellen, heißt es im Februar für die Teilnehmer des 42. unkonventionellen Gesprächskreises Jour fixe am Leipziger Standort der RLS Sachsen. Ihre bücherkundliche Exkursion führt sie in die Kreuzstraße 12 ins Vereinsdomizil des Literarischen Museums, um hier Reclams Kosmos zu




Wir fordern mehr Inklusion im Bildungsbereich

Von Sprecher_inrat der LAG selbstbestimmte Behindertenpolitik DIE LINKE Sachsen 2009 trat die UN-Behindertenrechtskonvention (UNBRK) in Deutschland in Kraft. Deutschland verpflichtete sich mit der Ratifizierung zur regelmäßigen Berichterstattung über den Stand der UNBRK in Deutschland. Die inklusive Bildung stellt dabei einen wichtigen Punkt dar. 2015 wurde dabei das erste Mal von Deutschland berichtet. Zu diesem Zeitpunkt




„Sich auf die eigenen Themen konzentrieren“

Anna Gorskih über eine Diskussion zu erfolgreichen Strategien gegen rechts Bereits seit vielen Jahren wird diskutiert, wie mit rechtspopulistischen Akteurinnen und Akteuren sowie Parteien umgegangen werden soll. Die Bandbreite der in Frage kommenden Optionen reicht vom Dialog bis hin zum konsequenten Ausschluss. Viele Aktivist*innen und Politiker*innen scheinen sich dabei sehr uneins zu sein: Sollten wir




Die Hälfte ist geschafft!

Von Kevin Reißig Nach der Weihnachtspause nimmt das Bündnis „Gemeinschaftsschule in Sachsen – Länger gemeinsam Lernen“ wieder Fahrt auf. Alle Bündnispartnerinnen und -partner sind aufgerufen, weiter fleißig zu sammeln –auch bei hoffentlich bald besserem Wetter. Seit Anfang Januar stehen neue Unterschriftenbögen bereit. Nur diese offiziellen Bögen dürfen verwendet werden. Die Unterschriften sind nur gültig, wenn




Streitbar oder Neutral?

Jochen Mattern über die Frage, ob Lehrkräfte neutral sein können oder müssen Anja Besand ist Professorin für Didaktik der politischen Bildung. Sie lehrt seit 2009 an der Technischen Universität Dresden, wo sie den gleichnamigen Lehrstuhl innehat. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehört u.a. die Analyse des Verhältnisses von ästhetischem und politischem Lernen im Zeitalter der Neuen Medien.




Endlich wieder länger gemeinsam lernen!

Ralf Richter sprach mit der Juniorprofessorin Meike Breuer von der TU Chemnitz, einer Erstunterzeichnerin des Volksantrages Gemeinsam zehn Jahre in einer Schule lernen – das war einmal! Viele, die das DDR-Schulsystem durchliefen, haben positive Erinnerungen daran. Wenn man unter ehemaligen Klassenkameraden und der Parallelklasse eine Umfrage macht, wie es der Autor dieser Zeilen praktiziert hat,




Historischer Schritt in der Bildungspolitik

Der Volksantrag zum längeren gemeinsamen Lernen in Sachsen ist gestartet. Von Cornelia Falken Am letzten September-Wochenende fiel der Startschuss für den Volksantrag zum „Längeren gemeinsamen Lernen in Sachsen“. Seitdem können die Bürgerinnen und Bürger in rund 100 Büros (u.a. in allen Büros der LINKEN), verteilt über das ganze Land, die Bögen mit dem Volksantrag unterschreiben




Karl-Marx-Jahr 2018: Bildungsreise nach Trier

Der Landesverband DIE LINKE. Sachsen feiert in diesem Jahr den 200. Geburtstag von Karl Marx und hat dafür ein Projekt ins Leben gerufen. Ziel des Karl-Marx-Jahres ist es, einen positiven Zugang zur Person Karl Marx, seinem Leben, Wirken und Werk zu schaffen. Und dies insbesondere bei jenen Jugendlichen, Heranwachsenden und jungen Erwachsenen, die diesen Zugang



Friedrich Engels – Eigenes gemeinsam mit Karl Marx erbracht

Von Prof. Dr. Kurt Schneider Am 15. Oktober 1884 schrieb Friedrich Engels an Johann Philipp Becker: „Ich habe mein Leben lang das getan, wozu ich gemacht war, nämlich zweite Violine spielen, und glaube auch, meine Sache ganz passabel gemacht zu haben. Und ich war froh, so eine famose erste Violine zu haben wie Marx.“ Mit




Die Ignoranz ist vorbei

Von Matthias Höhn Der Osten ist in aller Munde. Endlich. Zeitungen und Fernsehen diskutieren Fragen wie: Reicht eine Kanzlerin aus Ostdeutschland für unsere politische Vertretung aus – oder braucht es doch noch ostdeutsche Minister im Kabinett? Sollten nicht wenigstens Regierungen und Beamtenapparat in den neuen Ländern überwiegend aus Ostdeutschen bestehen? Sind es wirklich nur westdeutsche