Tag: WOBA

Sozialskandal in Freiberg/Sachsen

Ein Beitrag von Klaus-Dieter Mund* Links! 03/2007 Alle wissen es und diskutieren, suchen nach Lösungen: Deutschland wird älter! Das Problem hat allerdings Freibergs Stadtväter noch nicht erreicht. Wo verantwortungsvolle Politiker und Kommunen sich dieser Aufgabe stellen und versuchen, den altersgerechten Wohnungsbestand zu erhöhen, beschließen die Stadträte in Freiberg: Wir reißen 331 altersgerechte Wohnungen ab. Ein




WOBA, WOBA, du musst wandern…

von René Fröhlich, Sprecher für Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung der Fraktion Die Linke.PDS im Sächsischen Landtag Ob eine in kommunaler Hand befindliche WOBA die Mietsteigerungen, die die Gemüter in den vergangenen Wochen aufgeheizt haben auch hätte machen müssen oder gemacht hätte spielt für Dresden keine Rolle mehr. Insoweit ist die Diskussion um Sinn und Unsinn,




Buttolo contra Buttolo. Oder: Wenn ein Minister aus der Haut fährt

Sachsens Innenminister Albrecht Buttolo hat in der „Leipziger Volkszeitung“ vom 18. Januar den Vorschlag gemacht, alle diejenigen LWB* – Häuser zu veräußern, „die langfristig am Markt bestehen können“ – und den Rest großflächig abzureißen. Von Eckehard Franz Links! 1-2/2007 „Diese Buttolo-Pläne bedrohen soziales Wohnungswesen und kommunale Unternehmen“, diese Einschätzung von MdL René Fröhlich ist voll




„Regieren können, aber nicht müssen“

LINKS! im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Berliner Linkspartei.PDS Klaus Lederer LINKS! 1-2/2007 Im November veröffentlichte die LINKS! ein Interview mit Lucy Redler. Die erste Frage damals soll auch jetzt die erste sein: Bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 17. September wurde die Linkspartei.PDS abgestraft. Die WASG ebenfalls. War es ein Fehler getrennt anzutreten?




WOBA und kein Ende

Karin Höfer, Mitglied des Landesvorstands, äußert ihre Gedanken und Meinung zum Beschluss der Dresdner Schiedskommission, sechs Mitglieder des Stadtverbandes der Linkspartei.PDS auszuschließen. Links! 11/2006 Die Zustimmung der 6 Genossen zum Totalverkauf der Dresdner WOBA hat nicht nur in Dresden selbst, sondern überall in den Kreis- und Stadtverbänden Unverständnis und enorme Verärgerung hervorgerufen.




Privatisierung ist und bleibt Nonsens

Was auch in Erfurt nicht links ist. Antwort auf „Wohnungsverkauf: Ostrowski berät Freiburg“ in Links! 7/2006. Von Ingo Groepler-Roeser Links! 8 & 9/2006 Mit der Dresdner Steilvorlage des Verkaufs der Dresdner Wohnungsbaugesellschaft haben offensichtlich einige linke Politiker ein Erfolgskonzept gewittert, aus dem neoliberalen Habitus des penetranten profitablen Verantwortungsentzuges ein links-neoliberales Gemisch mit bedeutender explosiver Gefahr




Wohnungsverkauf: Ostrowski berät Freiburg

Dresdener Stadträtin Ostrowski informiert Freiburger Bürgermeisteramt und Fraktionen über Erfahrungen beim Verkauf städtischer Wohnungsbestände   Links! 7/2006 Dresdner Sozialcharta gewährt Mieterinnen und Mietern Absicherungen weit über den gesetzlichen Mieterschutz hinaus. Wohnversorgung für einkommensschwache Haushalte ist in Dresden auch ohne Eigentum an eigenen Wohnungen ohne Einschränkungen möglich. Eine weit über den gesetzlichen Mieterschutz hinaus gehende Absicherung




Programmatische Eckpunkte von Linkspartei.PDS und WAsG

Gedanken zu den „Programmatischen Eckpunkten…“ aus inhaltlicher und methodischer Sicht von Hans-Georg Trost*, Zittau Links!  7/2006 (nicht publiziert) Vor etwa einem Jahr begann die intensive Zusammenarbeit zweier Parteien in Deutschland mit Ziel, eine neue linke Partei bis Mitte 2007 zu bilden. Erst dieser Tage rief Lothar Bisky in einem Brief an die Mitglieder der Linkspartei.PDS




Wohnungsverkauf

Unabhängige Listen verärgert über Einladung an Dresdner PDS-Stadträtin Ostrowski Links! 6/2006 Die Fraktionsgemeinschaft Unabhängige Listen (UL) ist in hohem Maße über das Verhalten des OB in Zusammenhang mit der Einladung der Dresdner PDS-Stadträtin Ostrowski verärgert. Salomon müsste wissen, dass Frau Ostrowski Prokuristin bei der Sachsen Treuhand GmbH ist, einer Tochter der Berlin-Brandenburgischen-Treuhand, welche Fortress beim




Leipzig will kein WOBA-Debakel

Kommunale Wohnungsgesellschaft ist für Leipzigs Linkspartei unverzichtbarer Bestandteil der städtischen Daseinsvorsorge. Ein Beitrag von Siegfried Schlegel*   Links! 5/2006 Der Verkauf der Woba Dresden ist ein Dammbruch für ganz Deutschland. Für den Leipziger Stadtverband und die Stadtratsfraktion der Linkspartei.PDS ist er vor allem unfassbarer, da dieser Verkauf, trotz vorheriger Kritik, nur durch Stimmen Dresdener Stadträte