Tag: Stasi

Einmal Stasi, immer Stasi? Der Fall Andrej Holm

von Michael Leutert „Die Vergangenheit ist nicht tot – sie ist nicht einmal vergangen“, schrieb einst William Falkner. Mit Blick auf die Ereignisse im Land Berlin kaum einen Monat nach dem Start der rotrotgrünen Koalition möchte man bitter ergänzen: Manchmal soll sie auch nicht vergehen. Was ist geschehen? Bei der Bildung des rotrotgrünen Senats hat




DDR “Verklärung“ – Nostalgie oder mehr?

Die DDR wird uns noch lange begleiten, in der eigenen Erinnerung und im wohlverdienten Hass ihrer Gegner. Von Eckehard Franz in der ###-Ausgabe 7-8/2008 Das hat sie sich verdient als Versuch eines nichtkapitalistischen Weges, der trotz des Scheiterns tiefe Spuren hinterlassen hat. Wofür sprechen die Fakten?: DDR ist … ? Die amtlich betriebene Reduzierung auf




Respekt für Volker Külow

Marcel Braumann in einem Beitrag Links! 3/2007 So schnell nicht vergessen sein wird seine exzellente Polemik gegen die Plünderung sächsischer Kulturgüter durch das Haus Wettin. Aber auch der Protest gegen die Militarisierung des Leipziger Flughafens liegt dem 46-jährigen kulturpolitischen Sprecher und Arbeitskreisleiter der Linksfraktion am Herzen, ebenso wie Zwangsarbeiter-Gedenkstätte, Kulturticket für Hartz-IV-Empfänger und seine Mitarbeit




Der lange Schatten der Stasi

Ein Kommentar von Tilo Wirtz   Links! 6/2006 Geheimdienste arbeiten im Geheimen. Deshalb heißen sie so. Im Idealfall verhindern sie als letzte Instanz eine Destabilisierung des Staates für den sie arbeiten, der sich ohne Geheimdienst in einem Kartenspiel wiederfände, in welchem er die Karten offen hinlegen müsste ohne selbst auch nur zu wissen, wie viele


Tags:


Bier holen mit Vera und Konrad

Eine Glosse von Uwe Schaarschmidt   Links! 6/2006 Da soll es also Gegenden in Deutschland geben, in die man sich nach zu langem Sonnenbade nicht wagen könne, so Ex-Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye, und: besonders häufig träfe man auf solche Gegenden in Ostdeutschland, so Heye weiter. Was soll man darauf anderes antworten als: „Ja. Und die Kuh