Tag: neoliberal

Ohne Bezug zur Realität

Klaus Ernst und Michael Schlecht sehen Rechtsabweichlertum und Neoliberalismus in der LINKEN, sobald ihre Positionen zur Rente nicht geteilt werden. Eines vorweg: Mit ihrem Artikel „Gefahren für die Rente“ in der Aprilausgabe der Zeitschrift „Sozialismus“ greifen MdB Ernst und LINKEN-Vorständler Schlecht in die unterste Schublade der Stilmittel politischer Auseinandersetzung. Als „neoliberal“ bzw. „Angriff von Rechts“




Visionen des Öffentlichen

Privatisierungen verhindern ist ein Schritt. Aber das ist es nicht allein: Der Ausstieg aus der neoliberalen Entstaatlichungslogik bedarf neuer Formen basisdemokratischer Mitbestimmung im öffentlichen Raum. Andrej Holm[1] im Links!  Interview Das der Rosa-Luxemburg-Stiftung nahe stehende Netzwerk „Privatisierung/ Öffentliche Güter“[2], in dem du mitarbeitest, konstatiert, dass sich Privatisierungen in der Krise befinden. Was steckt hinter dieser




Eisenbahnerstreiks – Vorwärts und zurück

„Der Wert des Menschen und seiner Arbeit muss in den Vordergrund treten.“ Ralf Becker zu den Streiks in Frankreich und Deutschland Links! 12/2007 Die französischen Eisenbahner sind wieder an die Arbeit gegangen. Die Streikfront bröckelte, auch der Rückhalt in der Bevölkerung, die Gewerkschaften waren verhandlungsbereit, Sarkozy setzt sich durch mit der Erhöhung der Rentenbeitragsjahre von




Contracting – Energie sparen mit Profit

Wie Energiefirmen Gewinne machen. Von Florian Krahmer Vor einigen Monaten fand in Leipzig ein EU-Minister Treffen zur Stadtentwicklung statt. Im Rahmen dieses inoffiziellen Treffens wurde die „Leipzig Charta“ verabschiedet. Liest man sie, dann fallen einem neben den üblichen schwammigen, neoliberalen Formulierungen auf. Drei große Bereiche durchziehen dieses Papier wie ein roter Faden: 1. Die Forderung




Erklärung der Linkspartei.PDS Dresden zum geplanten 100%-igen Verkauf der städtischen Wohnungsbaugesellschaft (WOBA)

Am 15.7.2005 beschloss der Dresdner Stadtrat mit deutlicher Mehrheit den 100%igen Verkauf der Dresdner Wohnungsbaugesellschaft „WOBA“ Dresden GmbH. Dies bedeutet, die Stadt veräußert 47.829 Wohnungen, 1.337 Gewerbeeinheiten und 8.195 PKW-Stellplätze, inklusive der damit verbundenen Grundstücke.




Vom Traum zur Wirklichkeit – die Neue Linke

Gedanken zur Neuen Linken von Ralf Vogel Noch nie waren in den Medien der Bundesrepublik Deutschland die Linken so präsent wie in den letzten neun Monaten.