Tag: LINKE

„Braunkohle sollte kein Brennstoff, sondern Rohstoff sein“

Die Energiewende beginnt im Kleinen – zum Beispiel in Bad Düben. Dort arbeitet Günter Dietzsch (80) seit Jahren unermüdlich für ökologische Energiegewinnung. „Links!“ hat sich mit dem „Öko-Pionier“ über vergangene Erfahrungen, künftige Energiepolitik und seine ganz persönliche Geschichte unterhalten. Sie haben 1948 ihre Lehre als Heizungsmonteur abgeschlossen und sich danach zum Ingenieur für Wärmewirtschaft qualifiziert.




SED-Machenschaften!?

Stefan Hartmann mit einem Kommentar zum Ausschluss von Ronald Weckesser in Links! 10/2008 Dr. André Brie ist seit vielen Jahren als Freund des klaren Wortes bekannt, als einer, der Gedanken auch außerhalb der eingefahrenen Bahnen entwickelt. Mit dieser im politischen Bereich eher selten anzutreffenden Fähigkeit haben wir Mitglieder der (ehemaligen) PDS ihn ins Europaparlament geschickt,




Das Zukunftsprogramm konstruktiv debattieren

Auf dem Bundesparteitag Ende Mai in Cottbus wurde in den Leitantrag die Forderung nach einem Zukunftsprogramm (ZUP) integriert. Ein Bericht von Barbara Höll in der Links!-Ausgabe 7-8/2008. Ich begrüße das ausdrücklich und sehe es als Aufforderung zu einer breit angelegten Debatte innerhalb der LINKEN. Wir brauchen ein Konzept, das unsere wirtschafts- und finanzpolitischen Vorschläge zusammenfasst




Sachsen-Anhalt: Ministerpräsident Böhmer empfiehlt die Basisarbeit der LINKEN

Mit dem Titel „CDU Parteibasis kann von der Linken lernen“ kamen aus Sachsen-Anhalt neue Töne aus der CDU. Ein Bericht von Joachim Spaeth in Links!-Ausgabe 9/2008. Geäußert hatte sich CDU-Ministerpräsident Wolfgang Böhmer zur LINKEN. in einem MDR-Interview fand der die „intensive Basisarbeit“ der LINKEN als respektierlich und wünschte sich solche aktive Bodenhaftung auch in der




„Wir sind die Guten“ reicht nicht zum Superwahljahr 2009

Cornelia Ernst zu den bevorstehenden Wahlen 2009 „Schwarz-Rot-Gold“ Bild: realname, bestimmte Rechte vorbehalten Es hat auch sein Gutes, dass bereits 2008 ein Teil der Kommunalwahlen stattfand. So konnten wir feststellen, dass trotz aller hausgemachter Probleme und ihrer tiefen landespolitischen Krise, die CDU dennoch ihre Positionen in den Regionen halten und mit Blick auf Dresden sogar




Sind Wahlabsprachen „Sündenfälle“?

Dr. Eckehard Franz mit einer Kommunalwahl-Analyse aus Coswiger Sicht. Wahlen bieten immer eine Menge Stoff zur Diskussion. So auch dieses Mal. Landauf landab wird über Wahlabsprachen wie über eine Todsünde gesprochen, „Kungelei“ ist noch das Mildeste. Als ob Politik im Reinraum stattfindet und nicht aus der Kunst der Kompromisse und Absprachen bestünde. Kommunale Sachzwänge sind




Ein „Geheimtreffen“?

Zum von der Presse hochstilisierten „Geheimtreffen“ zwischen Vertretern von der LINKEN und der SPD Mitte Juni kommentiert die Teilnehmerin Barbara Höll: Ich hatte in Berlin, zusammen mit einigen GenossInnen, ein Abendessen in freundlicher Atmosphäre mit vier SPD-Abgeordneten. Zwei Tage später erhalte ich ständige Presseanfragen, wo, was und wie viel wir gegessen und getrunken haben sowie




Vom Elend der Parteien

„Wahlkampagne der Linkspartei in Deutschland, 2005“ Bild: Wikipedia von Stefan Hartmann, Leipzig für ### 7-8 2008 Wären Parteien Lebewesen, würden wir sie mit Sicherheit bei einem Arzt treffen. Denn es geht ihnen gar nicht gut. Sie schrumpfen zusammen, man könnte sogar von einem Schrumpeln sprechen. Die CDU hatte z.B. 1991 noch 751.000 Mitglieder, 2007 waren




Auch eine Frage der Definition? – Israel im Diskurs der Linken

„Was von den Gaskammern in Birkenau übrig geblieben ist“, Image via Wikipedia ein Auftakt zur Debatte in 6 Juni 2008 von Jayne-Ann Igel Rund um den 60. Jahrestag der Gründung des Staates Israel ist die Debatte über das Verhältnis der Linken zu Israel neu aufgeflammt. Sowohl innerhalb als auch zwischen den verschiedenen Strömungen der Linken




„Gegenmacht“: demokratischer Widerstand gegen eine Diktatur!

Voraussetzend, dass Linke, die diese Bezeichnung verdienen,1 ernsthaft grundlegende und nachhaltige Veränderungen der in Deutschland bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse wollen, hat Paul Glier, Leipzig, vor allem an die Partei „Die Linke“ gerichtete ausführliche Thesen, 19 an der Zahl, verfasst, die das genannte Anliegen auf den Begriff „gesellschaftliche Gegenmacht“ bringen. Die Thesen sind als Beitrag zur Programmdiskussion