Tag: Kapitalismuskritik

Ukraine – ein schwarzer Fleck in Europa

von Franziska Fehst Die Ukraine ist das flächenmäßig größte Land innerhalb der Grenzen Europas und hat über 42 Millionen Einwohner/innen. Für die meisten ist es allerdings wie ein schwarzer Fleck. Ein Land mit bewegter Geschichte, die sich auf einem ganz anderen Kontinent abzuspielen scheint. Als ich mich auf das Abenteuer einließ, für fünf Tage in




„Ich war, ich bin, ich werde sein!“

Rosa-Luxemburg-Stiftung offenbart brennende Aktualität ihrer Namenspatronin für Strategie und Taktik der heutigen Linkssozialisten von Wulf Skaun Hat uns Rosa Luxemburg noch etwas zu sagen? Ihre Revolutionsprophetie „Ich war, ich bin, ich werde sein!“ hätte, für sie selbst und ihr Werk genommen, als Antwort getaugt und leitmotivisch über dem Kolloquium am 1. September 2016 in der




Walle, walle manche Strecke, dass zum Zwecke Wasser fließe …

Text von Peter Posch Unlängst wurde mir kritisch entgegengehalten, dass die Forderung nach einem „atomfreien Deutschland“ unsinnig sei, weil es dann bei Durchsetzung der Forderung Deutschland gar nicht mehr gebe. Wären doch in diesem Fall alle Atome verschwunden und nicht nur die Erzeugung von Energie in Atomkraftwerken. Man sollte dem nicht mit der Retourkutsche begegnen,




„Die Belegschaften hatten verstanden, was Eigentum bedeutet, und sie fühlten sich dafür verantwortlich“

  Zur Geschichte des ersten Landeskongresses der Solidarnosc 1981 – von Bernhard Krabiell   Vor einem Jahr wurde mit zahlreichen Veranstaltungen, Debatten und Kommentaren aus Anlass des 30. Jahrestages an die Gründung der unabhängigen Gewerkschaft Solidarnosc nach dem erfolgreichen Streik auf der Lenin-Werft und der darauf folgenden Streikwelle in Polen erinnert. Ein Jahr nach der




Der Deutsche Herbst im öffentlichen Diskurs

>Heute vor 30 Jahren wurde Hanns Martin Schleyer von der RAF ermordet: Wer für Gewaltlosigkeit im Diskurs eintritt, hat allen Grund, ihm und der übrigen Opfer des »Deutschen Herbstes« zu gedenken. Kritik verdient indes, wie unter Ausblendung jeglicher Kapitalismuskritik im Jahre 2007 über eine Sühne nach der Sühne debattiert wird. Lea Herisson für ### ###




Der Deutsche Herbst im öffentlichen Diskurs

Heute vor 30 Jahren wurde Hanns Martin Schleyer von der RAF ermordet: Wer für Gewaltlosigkeit im Diskurs eintritt, hat allen Grund, ihm und der übrigen Opfer des „Deutschen Herbstes“ zu gedenken. Kritik verdient indes, wie unter Ausblendung jeglicher Kapitalismuskritik im Jahre 2007 über eine Sühne nach der Sühne debattiert wird. Lea Herisson für LINKS! LINKS!




Georg Otto zum Antisemitismusvorwurf

Zur Diskussion um Alternativen zum Kapitalismus: Zu Marx, Gesell und Patrick Pritschas Kritik in Links! und auf Links! Online. Von Georg Otto Links! 1-2/2007 Als Teilbetroffener der Diskussion, der auf den Internetseiten der Links! und von Patrick Pritscha als „rechtsextrem“ verortet wurde, weil ich 1969 „für die rechtsextreme Freisoziale Union“ (FSU) kandidierte, melde ich mich




Kapitalismuskritik

„Imperialismus heute – Weltmarkt und Weltmacht“ – so der Titel der Zeitschrift GegenStandpunkt 3/06* – enthält u.a. den Artikel „Von der globalisierten Zivilgesellschaft und ihrer antiterroristischen Kriegskultur“ – Links! 11/2006 Die Herbstausgabe der Zeitschrift GegenStandpunkt unternimmt den Versuch, den Zusammenhang von Weltmacht und Weltmarkt zu thematisieren. Umfassend werden der ökonomische Verkehr zwischen Staaten in der




Freiwirtschaft. Ein Weg zum sozialen Frieden

Aufruf zum Dialog: Für eine überparteiliche Allianz für das Gemeinwohl. Von Peter Zimmermann LINKS! 11/2006 Eins eint die Linken und die Freiwirtschaftler, die Erkenntnis, dass die unzulänglichen Zustände in unserer Gesellschaft dringend geändert werden müssen. Allein die Wege zu einer besseren und sozialeren Gemeinschaft sind verschieden. Umso dankbarer bin ich für die Bereitschaft zu einem




Kapitalismus bis zum bitteren Ende – Zinswirtschaft als Auslöser verheerender Krisen

Eine Analyse von Peter Zimmermann Links! 8 & 9/2006 Eine „soziale Marktwirtschaft“ hat es in der Bundesrepublik nie gegeben, lediglich eine Zinswirtschaft in der Anfangsphase. Nach dem Krieg waren noch nicht so riesige Schuldenberge angehäuft und die damit einhergehende Zinslast des Staates nicht so erdrückend. So blieb auch Geld für den Neubau von Schulen, Kindergärten