Tag: Jobcenter

„Es muss mehr Bier eingekühlt werden“

Luise Neuhaus-Wartenberg, Sprecherin der Landtags-LINKEN für Handwerk, Mittelstand und Tourismus, war im August wieder einmal auf Tour Kaum das Motto ausgesprochen, schon auf Tour: Angesichts der Hitze mehr als angemessen! Es standen Besuche bei kleinen Brauereien auf dem Plan. Weitere Gespräche hatte ich mit Süßwarenherstellern und mit Unternehmen, die Liköre nach ganz alter Tradition produzieren.




Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht

Katja Kipping über das Elend mit Hartz IV und einen großen Schatz Wann immer ich in der LINKEN unterwegs bin, treffe ich großartige engagierte Mitglieder. Menschen wie Andreas aus NRW: „Ich erinnere mich noch sehr genau, wie das war. Das hat sich mir eingebrannt ins Gedächtnis. Damals waren unsere Kinder noch recht jung. Also, nee,




Statt Rechtsvereinfachung Rechtsverschärfung bei Hartz IV

von Katja Kipping Rechtsvereinfachung klingt gut: Das Bürokratiemonster Hartz IV zugunsten der betroffenen Bürgerinnen und Bürger vereinfachen, warum nicht? DIE LINKE will Hartz IV natürlich abschaffen und durch eine sanktionsfreie, individuelle Mindestsicherung in Höhe von 1.050 Euro ersetzen. Neuregelungen zugunsten der Grundsicherungsbeziehenden wären auch schon ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Leider bietet der




Maßnahmenkatalog gegen Missstände in Jobcentern nötig

von Sabine Zimmermann Im März schlug ein Undercover-Bericht des Wallraff-Teams in den Jobcentern hohe Wellen. Darin wurde aufgedeckt, was Betroffenen und Kennern schon bekannt ist, aber in der Öffentlichkeit viel zu wenig Beachtung findet: Erwerbslose werden in sinnlose Maßnahmen gedrückt, nachhaltige Förderung findet nicht statt, selbst bei der Leistungsauszahlung hakt es oft. Zugleich leiden die




Wie Hartz IV-Empfänger betrogen werden

von Dr. Dorothea Wolff Frau Schneider und ihr 17jähriger Sohn mussten umziehen, erhielten aber von der ARGE nicht die Zusicherung für die Kostenübernahme der gewünschten Wohnung: Die Miete sei zwar angemessen, aber die Wohnung 8 m² zu groß. Auch ein Widerspruch führte zu keiner anderen Entscheidung. Das war eindeutig rechtswidrig! Als Kreisrätin informierte ich die