Tag: Immobilien

Stadtumbauprobleme

Probleme des Stadtumbaus in Gründerzeitvierteln – Ein Literaturtip Mit der Regelung „Rückgabe vor Entschädigung“ wurde dafür gesorgt, dass sich hier eine äußerst kleinteilige Eigentümerstruktur herausgebildet hat. Dazu gehört die normale Immobilienfirma oder der Hausbesitzer vor Ort genauso wie das „Rentnerehepaar am Bodensee“, welche jetzt Eigentümer eines sanierungsbedürftigen Miethauses in einem geschlossenen Gründerzeitkarree geworden sind. Mit




Sachsen ohne Landesbank

Eine Chronologie des Untergangs. Tilo Wirtz zu den Hintergründen des Debakels Links! 10/2007 Skeptiker warnten seit Jahren, Rauch gab es seit dem Frühjahr und Mitte Juli brach das Feuer offen aus: die Blase auf dem Immobilienmarkt in den USA platzte. Nach dem Jahr 2000 waren dort die Immobilienpreise stark angestiegen. Die Zinsen waren niedrig. Billiges




„Transparenz wird erschwert“

LINKS! sprach mit Bernhard Krabiell, Bezirksgeschäftsführer der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Leipzig, über die geplante Teilprivatisierung der Leipziger Stadtwerke LINKS! 6/2007 Am 17. April fand in Leipzig das 14. DGB-Forum zum Thema Privatisierung öffentlicher Daseinsvorsorge statt. Der Leipziger Stadtrat hat am Tag darauf wichtige Beschlüsse zur Teilprivatisierung der Stadtwerke Leipzig gefasst. Worum geht es in den




Soziale Problematik als Grundlage für künftige Ausgrenzungsgegenstände

Von Ingo Groepler-Roeser für Links! Online Am vergangenen Wochenende titelte die Leipziger Volkszeitung eher beiläufig „Makler muss über soziale Lage aufklären“ – im Immobilienteil auf Seite 55. Hinter der Überschrift verbirgt sich, knapp zusammengefasst, der Anspruch, dass künftig Wohnungsmakler ihre zuziehende (also ortsunkundige) Mandantschaft auf „sozial problematisch[e]“ Wohnlagen und damit auf ein „negatives Image“ des




WOBA, WOBA, du musst wandern…

von René Fröhlich, Sprecher für Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung der Fraktion Die Linke.PDS im Sächsischen Landtag Ob eine in kommunaler Hand befindliche WOBA die Mietsteigerungen, die die Gemüter in den vergangenen Wochen aufgeheizt haben auch hätte machen müssen oder gemacht hätte spielt für Dresden keine Rolle mehr. Insoweit ist die Diskussion um Sinn und Unsinn,




Buttolo contra Buttolo. Oder: Wenn ein Minister aus der Haut fährt

Sachsens Innenminister Albrecht Buttolo hat in der „Leipziger Volkszeitung“ vom 18. Januar den Vorschlag gemacht, alle diejenigen LWB* – Häuser zu veräußern, „die langfristig am Markt bestehen können“ – und den Rest großflächig abzureißen. Von Eckehard Franz Links! 1-2/2007 „Diese Buttolo-Pläne bedrohen soziales Wohnungswesen und kommunale Unternehmen“, diese Einschätzung von MdL René Fröhlich ist voll




Verraten und verkauft – 2. Teil

Kreditverkäufe, Immobilienfonds, Renditen – René Fröhlich* zur Kreditwirtschaft Links! 12/2006 Wie sehr sich Kreditverkäufe für Banken und Investmentgesellschaften lohnen, wurde im Teil 1 im November-Heft der Links! dargestellt. Von den Medien weitgehend unreflektiert, setzt sich dieser Trend inzwischen unaufhörlich fort: Am 21. September verkaufte nun auch die Aareal Bank, eine der größten Immobilienfinanzdienstleister, ein 1,4-Mrd.




Verraten und verkauft

  Eine Analyse zur Kreditwirtschaft von René Fröhlich* Links! 11/2006 Seit einigen Wochen häufen sich Medienberichte über Kreditverkäufe deutscher Banken an US-Finanzinvestoren. Hiervon sind neben Firmen- vor allem auch Privatkredite betroffen; besonders interessant sind Immobilienkredite. Aus Gründen der Bilanzbereinigung und um unerwünschte Kreditkunden loszuwerden, sind einige Banken dazu übergegangen, Kreditforderungen an ausländische Investoren zu verkaufen.




Wohnungsverkauf

Unabhängige Listen verärgert über Einladung an Dresdner PDS-Stadträtin Ostrowski Links! 6/2006 Die Fraktionsgemeinschaft Unabhängige Listen (UL) ist in hohem Maße über das Verhalten des OB in Zusammenhang mit der Einladung der Dresdner PDS-Stadträtin Ostrowski verärgert. Salomon müsste wissen, dass Frau Ostrowski Prokuristin bei der Sachsen Treuhand GmbH ist, einer Tochter der Berlin-Brandenburgischen-Treuhand, welche Fortress beim




Leipzig will kein WOBA-Debakel

Kommunale Wohnungsgesellschaft ist für Leipzigs Linkspartei unverzichtbarer Bestandteil der städtischen Daseinsvorsorge. Ein Beitrag von Siegfried Schlegel*   Links! 5/2006 Der Verkauf der Woba Dresden ist ein Dammbruch für ganz Deutschland. Für den Leipziger Stadtverband und die Stadtratsfraktion der Linkspartei.PDS ist er vor allem unfassbarer, da dieser Verkauf, trotz vorheriger Kritik, nur durch Stimmen Dresdener Stadträte