Tag: Hitler

Von den Iden des März

Von Peter Porsch Die Iden eines jeden Monats waren bei den Römern der Antike Feiertage. Sie fielen jeweils auf den 13. oder 15. Tag des Monats und richteten sich nach dem Mondviertel. Wegen des 15. März im Jahr 44 vor unserer Zeitrechnung galten sie später aber auch als Metapher für drohendes Unheil. An diesem Tag




Vor 85 Jahren: Der „Tag von Potsdam“

Von Winfried Steffen Am 30. Januar 1933 hatte Reichspräsident von Hindenburg Adolf Hitler, den Führer der stärksten Partei im Reichstag, zum Reichskanzler ernannt und mit der Regierungsbildung beauftragt. Diese war seit 1919, der Gründung der Weimarer Republik, die einundzwanzigste. Hitlers Machtergreifung war legal erfolgt. Wenn diese in Berlin und vielen deutschen Städten mit mächtigen Aufmärschen




Vor 85 Jahren: Götterdämmerung der Weimarer Republik

Von Winfried Steffen Nach dem Untergang der Hohenzollernmonarchie entstand mit der 1919 gegründeten Weimarer Republik der erste bürgerlich-demokratische deutsche Staat. Belastet mit den Folgen des vom deutschen Imperialismus verlorenen Ersten Weltkriegs, nach wenigen Jahren einer relativen Stabilisierung des kapitalistischen Systems und einem kurzen Aufschwung stürzte das deutsche Volk in eine sich rasch vertiefende Krise. Ab




Vor 75 Jahren ermordet: GEORG LECHLEITER

von Prof. Dr. Kurt Schneider Eine der stärksten Gruppen des deutschen Widerstandes gegen die faschistische Gewaltherrschaft war die in Mannheim von Georg Lechleiter gemeinsam mit Rudolf Langendorf und Jacob Faulhaber geleitete illegale Organisation. Am 14. April 1885 in Appenweiler/Baden geboren, trat Georg Lechleiter, als Schriftsetzer in der Schweiz lebend, der Schweizer Sozialdemokratischen Partei bei. Ende




Marschall Schukow: Der Mann, der Hitler besiegte

von René Lindenau Im sechsundsiebzigsten Jahr nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion eroberte eine neue Biographie jener Person die Buchläden, die mit ihren militärischen Leistungen wesentlich zur Niederlage des Hitlerregimes beitragen sollte. Die Rede ist von Marschall Georgi K. Schukow (1896-1974). Der britische Publizist und Slawist Philipp Ewers hat sich der Mühe unterzogen, „auf