Tag: Hegemonie

Das Ringen um die kulturelle Hegemonie

Jour fixe erkundet nach AfD-Wahlerfolg intellektuelle Strategien der Neuen Rechten. Von Wulf Skaun Jour fixe als Idee: kollektive Aneignung themenrelevanter Literatur für tieferes Verständnis aktueller realpolitischer Vorgänge. Jour fixe als Praxis: Der unkonventionelle Gesprächskreis an der Leipziger Dependance der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen erkundet Mitte Oktober auf seinem 26. Treffen den Ideengehalt des vielbeachteten Buches von Volker




Paternalismus oder Demokratie

Kritik an der Praxis innerparteilicher Demokratie: „Führende GenossInnen erklären die Welt, eine unvoreingenommene Debatte ist kaum mehr möglich…“ Von Ralf Becker Links! 4/2007 Im Rahmen der Parteivereinigung haben wir als Sächsische L.PDS und WASG drei durchaus erfolgreiche Konvente durchgeführt. Der letzte in Hof gemeinsam mit den Bayrischen Landesverbänden. Die Beteiligung der Basis auf dem 2.




Was gehört zur Daseinsvorsorge?

Leitanträge verändern die Gesellschaft nicht. Benjamin Hoff* zu ALEKSA, Privatisierung, Hegemonie, den wirklichen Aufgaben der Linken und zu Frauen, die „Sex and the City“ sehen. Das ungekürzte Interview Links! 12/2006 Du hast ein Studie mit dem Titel „Die Linkspartei in der sächsischen Landespolitik“ (zum Download als PDF-Datei hier klicken) veröffentlicht, mit vielen interessanten Theorien. Darin




Was Ihr wollt…

Feinstes »Manager- und Börsensprech« bei den Linken? Zu Hegemonie und den Gefahren der Sprache. Von Raja Lentzsch ### 12/2006 Es ist nur ein Beispiel von vielen – gewisse Mitglieder der Dresdner WASG halten es für angebracht, mit seltsamen Anwürfen Stimmung gegen die Ergebnisse funktionierender Zusammenarbeit im gemeinsamen Projekt ### zu machen. Die ### wäre ein




„Risse in der hegemonialen Apparatur“

Raja Lentzsch über Mario Candeias, der am 6. September bei der unserer Zeitung zu Gast war. Als flexible Mitarbeiterin eines Ingenieurdienstleisters komme ich manchmal in den Genuß von Anregungen, die mir bei bequemer Arbeit in der heimatlichen Provinz entgangen wären. Nach einem zweistündigen Vortrag des Politologen Mario Candeias in Münchens freiem Radio fiel mein Interesse