Tag: G8-Heiligendamm

Bruch. Aber womit? Eine Replik.

Michael Brie und Lutz Brangsch wandten sich mit einem Artikel [→] zur Debatte um die Gewalt bei G8 an die linke Öffentlichkeit. Ingo Groepler-Roeser zur Diskussion In Reaktion auf die Geschehnisse in Heiligendamm im Frühjahr/Sommer 2007 haben Lutz Brangsch und Michael Brie[1] auf die Ursache einer Sackgasse des Widerstandes, ich nehme an, auf die dort




Warum zum G8-Gipfel?

### befragte Aktivisten nach ihrer Motivation, an den Gipfelprotesten teilzunehmen. 2: Christine Müller* ### 6/2007 Bereits 1999 beim Gipfel in Köln habe ich mich mit vielen anderen für einen Schuldenerlass der Länder des Südens eingesetzt. Damals bildeten wir eine Kette, an der sich 35 000 Menschen beteiligten. Den Bus mit TeilnehmerInnen aus Sachsen hatte ich




Was fehlt, ist der politische Wille

### befragte Aktivisten nach ihrer Motivation, an den Gipfelprotesten teilzunehmen. 1: Andreas Schönherr* ### 6/2007 Die verschiedenen Formen der Gipfelproteste, wie Demonstrationen, Blockaden, Workshops und Podiumsveranstaltungen mit internationalen Gästen sind in diesem Jahr zwar Höhepunkt für alle gesellschaftskritischen und emanzipatorischen Bewegungen, aber sie sind Bestandteil einer Vielzahl von ganzjährigen Aktivitäten und Veranstaltungen. Ich erhoffe mir




G8 Heiligendamm: Gewaltverhältnisse – Rostock und die Folgen

Über Die strukturelle Ähnlichkeit des Verhaltens gewaltbereiter Protestierer und gewaltbereiter Ordnungskräfte. Eine Analyse der Gewalt bei den Protesten zum Treffen der G8 in Heiligendamm von Peter Strutynski* Das Szenario der Gewalt bei der ersten großen Anti-G8-Demonstration in Rostock am 2. Juni war programmiert. Seit Wochen wurde die Öffentlichkeit darauf vorbereitet, dass „gewaltbereite Chaoten“ aus dem




G8-Proteste: In der Sackgasse oder: Mittel beherrschen Ziele

Am 2. Juni haben in Rostock gewalttätige Gruppen der großen Mehrheit der DemonstrantInnen ihre Logik aufgezwungen und erreicht, dass nicht mehr die Globalisierungskritik, sondern die Gewalt das Bild der Gegenaktivitäten prägte. Nun ist es Zeit für einen Bruch. Von Lutz Brangsch und Michael Brie*




Geschichte wird gemacht

Der G8-Gipfel in Heiligendamm und die Tage danach. Von Jule Nagel LINKS! 6/2007 Eines ist auch so kurze Zeit vor dem G8-Gipfel sicher: den von vielen im Munde geführten Auftrieb für linke, zivilgesellschaftliche Kräfte hat er mit Sicherheit nach sich gezogen: Bündnisse, in denen sich kirchliche über gewerkschaftliche, Partei- bis hin zu linksradikalen Kreisen zusammenfanden




G8: Auf in die letzte Runde

Die Vorbereitungen der Proteste gegen den G8-Gipfel in Deutschland gehen in die letzte Phase. Fakten, Dokumente, Links – Jule Nagel berichtet LINKS! 5/2007 Die 3. Aktionskonferenz des internationalen Bündnisses fand im April mit dem nachdrücklichen Aufruf „basta! Es reicht! Eine andere Welt ist möglich!“ statt. Inzwischen streiten NGO’s darüber, ob sie dem Schaulaufen der acht




G8: Pressekonferenz in Berlin zu den Hausdurchsuchungen

Razzia bei G8-Gegnern in dieser Woche. Jule Nagel berichtet vom Umfang und der Form der polizeilichen Ermittlungen Etwa 50 MedienvertreterInnen, darunter etwa 10 Fernsehteams, waren gestern am 9.5. um 14 Uhr bei einer Pressekonferenz der Campinski und Gipfelsolipressegruppen im Bethanien in Berlin-Kreuzberg anwesend. Zunächst berichteten Vertreter einzelner Projekte vom Verlauf der Durchsuchungen und den in




G8 Heiligendamm

Das Gipfeltreffen rückt immer näher. Die Anmeldung zur Mitfahrt zu den Protesten ist jetzt schon möglich. Eine Übersicht zum Organisationsstand von Jule Nagel Links! 4/2007 Linkspartei.PDS und WASG Sachsen mobilisieren zu den vielfältigen Protesten gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm 2007. Startpunkt wird die Internationale Großdemonstration „Eine andere Welt ist möglich!“ am 2. Juni, ab 12




Streifzug durch die G8-Szene

Die Zeitschrift „iz3w“ ist eine der wichtigsten unabhängigen Zeitschriften zu Nord-Süd-Themen im deutschsprachigen Raum. In sechs Ausgaben pro Jahr beschäftigt sie sich u.a. mit den verschiedenen Aspekten der Globalisierung, mit Migration und Rassismus, Entwicklungspolitik und -theorie, mit Ökologie und Medien sowie sozialen Bewegungen. Iz3w steht dabei für „Pnformationszentrum 3. Welt“. Die Ausgabe Nr. 299 (März/