Tag: Dresden

Staatsregierung und DIE LINKE diskutieren: Die neue soziale Dimension des Wohnens

Wohnungspolitische Konferenz der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag „Die neue soziale Dimension des Wohnens“ am 21.11.2015, 10-16 Uhr in Dresden, Volkshaus, Schützenplatz 14 Das wohnungspolitische Konzept der Staatsregierung und die Forderung der Linken nach bezahlbarem Wohnen: Wie geht das zusammen? Was bleibt strittig? Zu diesen Fragen lädt die Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag




Reine Privatsache?

von Sarah Buddeberg 70 Frauen mussten im Jahr 2014 allein im Dresdner Frauenschutzhaus abgewiesen werden, weil jeder der 32 Plätze belegt war. Das Frauenschutzhaus ist oft die einzige und letzte Zufluchtsmöglichkeit für Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums ist oder war jede vierte Frau in der Bundesrepublik von häuslicher




„Friedhöfe sind begehbare Geschichtsbücher“

Der Herbst ist traditionell die Zeit, um auf den Friedhof zu gehen – und der November ein gar „schwarzer Monat“ mit Totensonntag und „Volkstrauertag“. Demographen wissen zudem, dass in Deutschland im November so viele Menschen sterben wie in keinem anderen Monat, auch die Selbstmordrate ist hoch. Weg vom Gruselimage und hin zu einem sehr spannenden




Sachsen schafft den sozialen Wohnungsbau ab

von Caren Lay Es sind alarmierende Zahlen: Binnen nur eines Jahres ist der Bestand der Sozialwohnungen in Sachsen fast auf ein Sechstel geschrumpft. Von über 42.000 Wohnungen im Jahr 2012 sind ein Jahr später gerade einmal 7.000 übrig geblieben. Das ist ein Kahlschlag auf dem sozialen Wohnungsmarkt. Damit liegt Sachsen im Bundestrend. Fast überall gehen




Soziale Sicherheit und Ökonomischer Fortschritt

von Rico Gebhardt Der Bundesparteitag hat Anfang Juni die Kampagne „Das muss drin sein“ beschlossen. Damit wendet sich DIE LINKE vor allem gegen prekäre Lebens- und Arbeitsbedingungen. Wer die damit verbundenen sperrigen Begriffe wie „Prekariat“ und „Prekarität“ nachschlägt, kommt schnell dahinter, dass damit vor allem soziale Unsicherheit gemeint ist. Die strategische Hauptlinie der Bundespartei liegt




Das kleinere Übel

Von Stathis Soudias Alles was Recht ist, die Wahrheit muss gesagt werden: Diese Partei mutet einem so manches Mal zu viel zu. Jawohl, ich spreche von der Wahl, namentlich der Oberbürgermeisterwahl in Dresden. Da hing der Innenminister an Säulen, Masten, Bäumen, wenn auch nur als Plakat und, versprach mir 5.000 Wohnungen. Dass seine Parteikollegin davor




Dresden: G7-Finanzministertreffen ist überstanden

von Axel Troost Ende Mai wurde Dresden von den Finanzministern und Zentralbankchefs der G7 heimgesucht. Anders als in Elmau, wo sich die Regierungschefs in einem abgelegen Bergschlösschen verschanzten und eine riesige Entourage aus Unterhändlern und Journalisten extra aus München angekarrt werden musste, trafen sich die Minister in Dresden fast unter den Augen der Öffentlichkeit. Doch




Dresden: Bei OB-Wahlen am 5. Juli doppelte Chance für LINKE

von Pieter Potgieter Manche mögen sich die Haare raufen: Da hat nun die OB-Kandidatin Stange von der SPD, die von LINKEN, SPD und Grünen gemeinsam als ihre Kandidatin aufgestellt wurde die Wahlen im Juni knapp gewonnen vor dem derzeitigen Amtsinhaber Dirk Hilbert und nun am 5. Juli werden wohl die, die im Juni CDU, AfD




„Es wird irgendwie akzeptiert, dass Reiche so etwas tun dürfen“

Die Sonne scheint, die Elbe fließt gemächlich, Radler strampeln. Plötzlich brechen Bagger aus dem Gebüsch und reißen, ohne jede Absicherung, den Asphalt auf – und das auch noch an falscher Stelle. Dresden diskutiert über die Zerstörung eines Teils des Elberadwegs auf städtischem Grund, mit der sich die Architektin Regine Töberich, die einen Komplex von Luxuswohnungen




Stadtplanung versus Investoren-Pläne: Beispiel Leipziger Vorstadt (Dresden)

von Jacqueline Muth Am Neustädter Hafen in Dresden soll ein neues Wohnviertel entstehen. Das Gebiet ist problematisch: Eisenbahntrasse und kontaminierte Bahnbrachen, die Leipziger Straße als stark befahrene Durchgangsstraße. Und das Neustädter Elbufer, das 2002 und 2013 dermaßen überflutet war, dass eigentlich an eine Wohnbebauung nicht zu denken sein dürfte. Entsprechend feinsinnig versucht nun der Stadtrat,