Tag: Dresden

25 Jahre Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen – 20 Jahre Arbeitskreis Dresden – 25 Jahre Bibliothek in Dresden

Nicht nur die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Auch die Bibliothek in Dresden besteht nun schon genau so lange. Der Arbeitskreis Dresden wurde vor 20 Jahren gegründet. Anlass genug, miteinander darauf zurückzuschauen, was wir geschafft haben und was wir in Zukunft erreichen wollen. Aber es ist auch Anlass, Danke zu sagen:




Dresden fördert wieder Ferienlager!

von Tilo Kießling Die bessere Ausstattung der Kinder- und Jugendhilfe ist für Linke in politischer Verantwortung ein wichtiges Ziel. Dabei geht es aber nicht nur um die finanziell sehr aufwendigen und zu den Pflichtleistungen zählenden Hilfen zur Erziehung, die Landräte und Bürgermeister meinen, wenn sie „Jugendhilfe“ sagen. Es geht auch und vor allem um die




Weggucken, Wegdrücken, Verharmlosen

von Caren Lay Die gescheiterte Strategie der CDU gegen rechts In Sachsen ist das Problem rechte Gewalt besonders groß. Das ist angesichts zahlreicher Statistiken, auch der ganz offiziellen des Bundeskriminalamtes, völlig unstrittig: Gemessen an der Bevölkerungszahl gibt es in Sachsen die meisten Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Wenn hier noch von Einzelfällen spricht, der hat wirklich den




Für konsequente Haltung werben

von Rico Gebhardt Wenn es um Hilfe für Benachteiligte gehe, müsse eine linke Partei konsequent bleiben – auch vor dem Hintergrund anstehender Wahlkämpfe. Das sagte kürzlich der Berliner Landesvorsitzende Klaus Lederer in einem Interview und fügte hinzu: „Ganz ehrlich: wenn uns das zwei oder drei Prozent kostet, dann ist das eben so“. Dem ist, denke




Gebundene Realsatire

Helge-Heinz Heinker glossiert die Tagebücher von Kurt Biedenkopf „Kann man die Lektüre empfehlen?“ Mit dieser rhetorischen Frage wendet sich Moderator Manfred Neuhaus an Helge-Heinz Heinker. Der Publizist hat für den zehnten Jour fixe im Dezember 2015 am Leipziger Stammsitz der Rosa-Luxemburg-Stiftung die Ochsentour auf sich genommen, Kurt Biedenkopfs Tagebücher von Juni 1989 bis September 1994




Staatsregierung und DIE LINKE diskutieren: Die neue soziale Dimension des Wohnens

Wohnungspolitische Konferenz der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag „Die neue soziale Dimension des Wohnens“ am 21.11.2015, 10-16 Uhr in Dresden, Volkshaus, Schützenplatz 14 Das wohnungspolitische Konzept der Staatsregierung und die Forderung der Linken nach bezahlbarem Wohnen: Wie geht das zusammen? Was bleibt strittig? Zu diesen Fragen lädt die Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag




Reine Privatsache?

von Sarah Buddeberg 70 Frauen mussten im Jahr 2014 allein im Dresdner Frauenschutzhaus abgewiesen werden, weil jeder der 32 Plätze belegt war. Das Frauenschutzhaus ist oft die einzige und letzte Zufluchtsmöglichkeit für Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums ist oder war jede vierte Frau in der Bundesrepublik von häuslicher




„Friedhöfe sind begehbare Geschichtsbücher“

Der Herbst ist traditionell die Zeit, um auf den Friedhof zu gehen – und der November ein gar „schwarzer Monat“ mit Totensonntag und „Volkstrauertag“. Demographen wissen zudem, dass in Deutschland im November so viele Menschen sterben wie in keinem anderen Monat, auch die Selbstmordrate ist hoch. Weg vom Gruselimage und hin zu einem sehr spannenden




Sachsen schafft den sozialen Wohnungsbau ab

von Caren Lay Es sind alarmierende Zahlen: Binnen nur eines Jahres ist der Bestand der Sozialwohnungen in Sachsen fast auf ein Sechstel geschrumpft. Von über 42.000 Wohnungen im Jahr 2012 sind ein Jahr später gerade einmal 7.000 übrig geblieben. Das ist ein Kahlschlag auf dem sozialen Wohnungsmarkt. Damit liegt Sachsen im Bundestrend. Fast überall gehen




Soziale Sicherheit und Ökonomischer Fortschritt

von Rico Gebhardt Der Bundesparteitag hat Anfang Juni die Kampagne „Das muss drin sein“ beschlossen. Damit wendet sich DIE LINKE vor allem gegen prekäre Lebens- und Arbeitsbedingungen. Wer die damit verbundenen sperrigen Begriffe wie „Prekariat“ und „Prekarität“ nachschlägt, kommt schnell dahinter, dass damit vor allem soziale Unsicherheit gemeint ist. Die strategische Hauptlinie der Bundespartei liegt