Tag: Benachteiligung

Sexismus in der DDR?

Uta Schlegel über Verhältnisse und Verhalten Sexismus meint zunächst Formen meist der bewussten, aber auch der unbewussten Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer biologischen Geschlechtszugehörigkeit. In der gesellschaftlichen Debatte zu diesem Problem drohen mindestens zwei Irrtümer: Ganz überwiegend – so auch die weltweite Bewegung – beschränken sich die Diskussionen zum einen ausschließlich auf männliche Übergriffe gegenüber




Bitte nehmen Sie Platz – eine neue kulturelle Bewegung

von Katja Kipping Sie heißen KulturLoge, KulturTafel oder KulturRaum und werben mit Slogans wie „Ihr Schlüssel zur Kultur“ oder „Werden Sie unser KulturGast“. Gemeinsam ist all diesen Initiativen, dass Sie kostenlos von den Veranstaltern gespendete Plätze an Gäste vermitteln, deren Finanzbudget für Live-Kultur zu klein ist. Nur 8 Prozent der Bürgerinnen und Bürger Deutschlands besuchen




Bewegung für die Menschenwürde

von Juliane Nagel Bundesweit wird derzeit über die deutsche Asylgesetzgebung und den damit einhergehenden Rassismus diskutiert. Dazu beigetragen hat auch der Rückblick auf das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen 1992. Es lieferte damals den Anlass für die faktische Abschaffung des Grundrechtes auf Asyl, die drastische Senkung der Flüchtlingszahlen und der Asyl-Bewilligungsquote und Sondergesetze wie das Asylbewerberleistungsgesetz. Aber