Tag: Basisdemokratie

DIE LINKE Sachsen als basisdemokratische Mitmach-Partei

Von Marcus Boës Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. In gut einem Jahr startet das Superwahljahr 2019. Den Anfang des Wahlreigens machen die Europa- und Kommunalwahlen im Mai. Ein paar Monate später wird der Sächsische Landtag gewählt. Der exakte Termin ist noch nicht veröffentlicht, aber das rechtliche Zeitfenster liegt zwischen dem 18. August 2019 und




Entwicklung der Demokratie

Dass es für eine demokratische Ordnung keine überzeugende Alternative gibt, ist Allgemeingut. Aber die Demokratie kann auf unterschiedlichste Weise umgesetzt werden. Uwe Schnabel zum Thema Bekanntlich heißt Demokratie wörtlich übersetzt Volksherrschaft. Es gibt jedoch verschiedene Vorstellungen, was Demokratie ist. Für mich sind folgende Merkmale wesentlich. Erstens: Demokratie heißt Einmischung in die eigenen Angelegenheiten. Das bedeutet,




Masse oder Medien

Satzungsdebatte: Jens Matthis* glaubt nicht an die Entstehung einer Massenpartei. Über Politik als Beruf Links! 1-2/2007 Charakteristisch für die gegenwärtige Satzungsdebatte ist, dass vorwiegend über die einzelnen Regelungen diskutiert wird, weniger über das der Satzung zugrunde liegende Leitbild für die Partei. Das ist natürlich der Tatsache geschuldet, dass ein solches Leitbild nirgends explizit formuliert ist,




Programmatische Eckpunkte von Linkspartei.PDS und WAsG

Gedanken zu den „Programmatischen Eckpunkten…“ aus inhaltlicher und methodischer Sicht von Hans-Georg Trost*, Zittau Links!  7/2006 (nicht publiziert) Vor etwa einem Jahr begann die intensive Zusammenarbeit zweier Parteien in Deutschland mit Ziel, eine neue linke Partei bis Mitte 2007 zu bilden. Erst dieser Tage rief Lothar Bisky in einem Brief an die Mitglieder der Linkspartei.PDS




Leserbriefe: Basisdemokratie statt Hierarchie

Unser Leser Uwe Schnabel aus Coswig meint zum Artikel Basisdemokratie statt Hierarchie: Wie Ralf Becker bin ich für „eine möglichst lockere innere Konstitution für Basis- und Bürgerengagement“, für „gesellschaftliche Erfahrungen fern von Zwängen eines Parteiapparates oder anderen Bürokratien“ für alle „Repräsentanten“ und für eine „stärkere Verbindung der Linkspartei mit den sozialen Bewegungen“ ohne Bevormundungen.