Tag: ARD

Wie die AfD steigende Rundfunkgebühren in Kauf nimmt

von Falk Neubert Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Bundesrepublik fußt vor allem auf den Rundfunkstaatsverträgen. Im vergangenen Dezember beantragte die AfD-Fraktion im Landtag, dieselben samt und sonders zu kündigen, und zwar zum 31.12.2016. Als ich den Antrag las, fiel mir ein alter Kinderwitz wieder ein. Das Häschen kommt abgehetzt aus dem Wald gerannt und wird




Ostdeutsche Spitze beim MDR

Für Links! schreibt Heiko Hilker zum Personalkarusell bei der MDR-Intendantenwahl. Im September 2010 war die MDR-Welt noch in Ordnung. Die Sender hatte nicht nur das quotenstärkste DRITTE Programm der ARD-Anstalten. Er konnte auch auf hohe Reichweiten seiner Radioprogramme sowie des Online-Auftritts verweisen. Gerade erst hatte man auch als „mittelgroße Anstalt“ bewiesen, dass man Großereignisse wie




MDR-Intendant: Forderungen und Anforderungen

Jahrelang kämpfte MDR-Intendant Udo Reiter für einen ARD-Jugendkanal. Es sei naheliegend, neben dem KI.KA sowie den Jugendwellen im Radio ein „öffentlich-rechtliches junges Vollprogramm“ anzubieten. „Man kann nicht auf der einen Seite immer einen mangelhaften Informationsstand junger Leute und niedrige pädagogische Ansprüche mancher Privatprogramme beklagen und andererseits nichts dagegen tun.“ Am 23. Mai, einem Montag, legte