Category Archives: Umwelt

Aktuelle Probleme beim Stadtumbau

Stadtumbau ist derzeit und künftig ein Hauptgebiet in der Stadtratsarbeit. Höchst interessant und nicht konfliktfrei, sind doch die Interessen der Beteiligten (Bewohner, Vermieter, Wohnungsunternehmen und Stadt) durchaus nicht deckungsgleich. Haben Sie schon mal den Umbau der Heizung mitgemacht? Wo man den Staub und Krach am besten erträgt, wenn man eine Woche lang früh aus dem Hause geht und erst abends wiederkommt? Oder gar den Umbau des Hauses, wo das über Wochen geht und wo der Beton im Plattenbau den Lärm der Bohrmaschinen über viele Stockwerke trägt? Oder wo der Starkregen tief ins offene Gebäude eindringen kann?

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„Braunkohle sollte kein Brennstoff, sondern Rohstoff sein“

Die Energiewende beginnt im Kleinen – zum Beispiel in Bad Düben. Dort arbeitet Günter Dietzsch (80) seit Jahren unermüdlich für ökologische Energiegewinnung. „Links!“ hat sich mit dem „Öko-Pionier“ über vergangene Erfahrungen, künftige Energiepolitik und seine ganz persönliche Geschichte unterhalten.

Sie haben 1948 ihre Lehre als Heizungsmonteur abgeschlossen und sich danach zum Ingenieur für Wärmewirtschaft qualifiziert. Woher kommt Ihr besonderes Interesse an Ökologie?

Ich habe den Zweiten Weltkrieg und auch die Bombenangriffe auf meine Geburts- und Heimatstadt Plauen bewusst erlebt. In der zu 85% zerstörten Stadt war es für einen 15 Jahre alten Jugendlichen fast unmöglich, eine konkrete berufliche Entwicklung zu planen; so war ich froh, als mir ein Bekannter eine Lehrstelle als Heizungsmonteur anbot. Mein Berufswunsch war das zum damaligen Zeitpunkt nicht, allerdings fand ich an der handwerklichen und fachlichen Ausbildung bald Interesse. Zwischen 1954 bis 1959 absolvierte ich ein Fernstudium in der Fachrichtung Wärmewirtschaft und Rohrleitungsbau an der Ingenieurschule Karl-Marx-Stadt. Danach habe ich in verschiedenen Funktionen im Kraftwerksanlagenbau gearbeitet. Ich hatte die Möglichkeit, an Planung und Aufbau von Braunkohlekraftwerken teilzunehmen, die Errichtung des Pumpspeicherwerkes Markersbach und des Kernkraftwerkes Lubmin mitzuerleben.

Die DDR hat sich um Umweltschäden nicht oder wenig gekümmert. Die Region Bitterfeld-Wolfen – ganz in der Nähe von Bad Düben – gilt als Synonym für Umweltverschmutzung. Hält dieses Bild der Realität Stand? Get the whole story »

Spreewald-Feeling am längsten Kanal Sachsens

22 Kilometer Elbe-Elster-Floßkanal laden zur Entdeckung ein

von Ralf Richter

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Wie heißt er denn nun richtig, Sachsens längster Kanal? Elbe-Elster-Floßkanal oder Grödel-Elsterwerdaer-Floßkanal? Wer dem 22 Kilometer langen Wasserweg von der Elbe aus folgt, wird beiden Schreibweisen begegnen, der Wechsel erfolgt exakt am KS- bzw. KP-Grenzstein 180 in Gröditz, wobei KS für Königreich Sachsen steht und KP für Königreich Preußen. Bis dorthin lautet die Schreibweise auf der sächsischen Seite „Elbe-Elster-Floßkanal“. Als man 1742 unter dem Baumeister Johann Müller mit dem Kanalbau begann, war freilich Preußen noch ganz weit weg. Dresden und Meißen brauchten dringend Holz für Wohnungen und aufkommende Industrie, doch die Waldbestände des Erzgebirges waren bereits unter August dem Starken verfeuert worden und böhmisches Holz war zu teuer. Zwei Jahre nach dem Tod Augusts des Starken – 1735 also – wurde eine Regierungskommission eingesetzt, die zu dem Schluss kam, dass aus den Waldungen um Elsterwerda, Senftenberg sowie aus dem Schraden jährlich 9.000 Festmeter Holz entnommen werden könnte, ohne die Waldungen oder den Wildbestand zu schädigen. (Erwähnt werden muss  in diesem Zusammenhang, dass der Schraden als „Wildbrettkammer“ Sachsens galt. ) Schon 1736 führte das Sächsische Militär die Planierarbeiten durch. Auf der Schwarzen Elster und der Pulsnitz wurde das Holz bis nach Elsterwerda geflößt, wo es auf dem Holzhof bearbeitet und auf Kähne verladen wurde. Von da fuhren die Kähne das Holz bis nach Grödel in der Nähe von Riesa an die Elbe. Die Preußen kamen erst nach der Völkerschlacht in Leipzig 1815 ins Spiel – und so wurde aus dem größten Kanal Sachsens ein Kanal, der in Teilen nach Preußen hineinreichte – doch Sachsen verlor nach 1815 mehr als seine Wildbrettkammer – insgesamt bekam Preußen zwei Drittel des Sächsischen Territoriums zugesprochen …

Wer heute von Dresden kommend bei Grödel hinter Nünchritz den Elbe-Radweg verlässt und sich auf das weitgehend unbekannte Abenteuer Elbe-Elster-Floßkanal einlässt, erlebt auf dem Kanalweg ein Flair, wie man es sonst nur im Spreewald vermutet. Große Fische (Karpfen) schwimmen im klaren Wasser, Reiher sind zu beobachten, tanzende farbige Libellen faszinieren ebenso wie knallgelb blühende Wasserpflanzen. Gelegentliche Stille, alte Uferbäume und einsame verschlungene Wege machen den Abstecher zu einer kleinen Romantik-Tour. Das ganze Gewässer wird heute von Anglern des DAV betreut. Riesaer, Strehlaer, Gröditzer und Elsterwerdaer Petri-Jünger teilen sich das Gewässer, dass einst nicht nur dem Transport von Holz und Eisen (das Eisenwerk in Gröditz nutzte ebenfalls diesen Wasserwerk) diente, sondern auch zur Bewässerung der Gärten und Felder. Die Jugend hatte durch den Kanal immer ein „Freibad“ im Dorf und im Winter einen „Eis-Kanal“ zum Schlittschuhlaufen.

Romantischer ist die Kanaltour in Sachsen, informativer aber in Preußen. Das beginnt bereits in Prösen, wo man an der dortigen Schleuse erfährt, dass schlechte Baumaterialien, miserable Arbeitsmoral und Eigentümerstreitigkeiten den Kanalbau um viele Jahre verschleppten – erst am 2. Dezember 1748 konnte der Kanal erstmalig befahren werden. Das letzte Schiff durchfuhr ihn am 24. Juli 1947, aber schon seit 1815 war es mit der Flößerei vorbei gewesen – nicht zuletzt aus politischen Gründen. Außer der Schleuse bietet die Preußische Seite auch weitere interessante Informationstafeln an z.B. zu den Bomätschern, den Männern, die die Schiffe ziehen mussten und auch ein Kahn-Umriss kann betrachtet werden. Endpunkt der Kanal-Tour ist Elsterwerda, wo man das wieder her gerichtete Schloss zumindest von außen besichtigen kann und dann mit den Rädern am besten die Regionalbahn besteigt um auf der Eisenbahnstrecke Elsterwerda-Riesa darüber nachzusinnen, wie deren Bau 1875 dazu führte, dass der Kanal seine Funktion als Transportweg endgültig verlor. Etwas schade mutet es schon an, dass man den Kanal so gar nicht touristisch mit dem Boot „erfahren“ kann, obwohl man vereinzelt mal ein kleines Boot im oder am Kanal sieht. Immerhin bleiben die Angler so ungestört ebenso wie die „Kanal-Biber“, die hier und dort ihre Spuren hinterlassen haben und es sind nur wenige Besucher, die auf dem nicht immer gerade gut ausgeschilderten Elbe-Elster-Floßkanalweg eine Wanderung oder Radtour machen.

Beteiligung der Partei DIE LINKE an der Energiediskussion in Deutschland

Siegwart Collatz schreibt zur ersten Umweltkonferenz der sächsischen LINKEN.

Windrad, "verschwommen"

Ich habe mit Interesse die in der Zeitung der LINKEN in Sachsen begonnene Diskussion über den erforderlichen energetischen Umbau in Deutschland verfolgt. Mich bewegt schon seit der Wende die Problematik, dass unsere linke Partei sich eigentlich ohne politische Notwendigkeit so 100% der Antiatombewegung verschrieben hat. Woher wissen wir genau, wie wir der drohenden Klimakatastrophe am effektivsten begegnen können? Die Fachleute streiten alle und wir behaupten, die Wahrheit zu besitzen? Das haben wir leider schon einmal gemacht, siehe Sozialismus (oder sogar Kommunismus).

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An die Nachgeborenen

Apfel
Foto: CC licence von Pink Sherbet Photography

Zwischentexte von Waldemar Peine zu Bertolt Brechts “An die Nachgeborenen” (I / 3. u. 4. Vers) nach der 1. Umweltkonferenz der sächsischen LINKEN.

Es ist wahr: ich verdiene noch meinen Unterhalt
Aber glaubt mir: das ist nur ein Zufall. Nichts
Von dem, was ich tue, berechtigt mich dazu,
mich satt zu essen.

Wer diese harte Wahrheit im Gespräch äußert, kann schnell für nicht ganz dicht gehalten werden. Dabei spricht Brecht doch nur vom Sattessen. Nur vom Sattessen, nicht von all dem ganz normalen Luxus den wir uns anmaßen.
Wir benötigen mindestens einen Mittelklassewagen um zum Supermarkt zu fahren. Ganze Lebensmittelberge gleiten auf dem Transportband Richtung Kasse und werden lässig per Geldkarte bezahlt. Beobachtet eure Mitmenschen bei diesem Vorgang. Sie lassen Selbstbewusstsein und Genugtuung erkennen. Mit Stolz und Überlegenheit wird von Flugreisen nach Indien, Südafrika, Australien berichtet, vom Früstückbüfett in einem vier Sterne Hotel, von unbekannten Ritualen der Einheimischen und von dem Gefühl auf einem Elefanten zu reiten.

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Der Gipfel steht vor der Tür

 

Foto:  Copyright Martin Liebermann

Vom 1. bis 12. Dezember 2008 wird die Welt auf die polnische Stadt Poznan richten. Die Verhandlungen über das Kyoto-Nachfolgeabkommen zur Reduktion von Treibhausgasen sind mit großen Erwartungen verknüpft. Polnische Organsiationen begleiten den UN-Klimagipfel mit eigenen Aktionen und rufen zu einem globalen Klimaaktionstag auf. Lukasz Markowski von den “Jungen Sozialdemokraten”, der Jugendorganisation der Partei “Polnische Sozialdemokratie” (SdPl) und Mitglied von attac Polen, gehört zum polnischen Vorbereitungskreis. Mit ihm sprach Juliane Nagel (lavka.info) für diese Zeitung, Ausgabe Dezember 2008.

Im Dezember wird in der westpolnischen Stadt Poznan der UN-Klimagipfel stattfinden. Gibt es einen Grund, warum die UN gerade Poznan als Ort ausgewählt hat? Was wird im Rahmen des Gipfels geschehen?

Der anstehende so genannte COP 14 (Conference of the Parties) ist die 14. der jährlich stattfindenden Vertragsstaatenkonferenzen der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC). Gleichzeitig findet das nunmehr vierte Treffen der Mitglieder des Kyoto-Protokolls – MOP-4 (Meeting of the Parties) statt.
Dieses hoch angebundene Treffen – 189 Vertragsstaaten gibt es derzeit – wird über die Weiterentwicklung des Klimaschutzes verhandeln. Auf der Agenda steht ein Resümee des bisherigen Klimaschutzabkommens, des so genannten Kyoto-Protokolls. Vor allem aber soll es um das Kyoto-Nachfolge-Protokoll gehen, das im nächsten Jahr in Kopenhagen unterzeichnet werden wird und ab 2012 in Kraft treten könnte.

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Der Bison ist unser Bruder

Interview mit Jörg Diecke, Indianistiker und Fraktionsvorsitzender für DIE LINKE in Grimma

Bisons

Wann hast du begonnen, dich mit Indianerkulturen zu beschäftigen?

Die Anfänge liegen schon sehr lange zurück. 1966 kam in der DDR der erste DEFA-Indianerfilm auf die Leinwand. Das war im Grunde genommen der Startschuss für viele Gleichaltrige, sich mit dem Thema zu befassen, wobei ich vorher schon Bücher gelesen hatte und sich bei mir auch dadurch ein großes Interesse für die Indianer herausgebildet hat. Ich bin dann 1969 in den Tauchaer Verein eingetreten und war dort 20 Jahre. Ich bin ziemlich tief in die Welt der Indianer eingedrungen. Für die Prärieindianer bildete der Bison die Lebensgrundlage, ohne Bisonherden hätten sie die Winter nicht überleben können. Aus diesem Grund haben die Indianer den Bison sehr verehrt und spirituell in ihr Leben einbezogen. Das wird bis zum heutigen Tag noch bei den Prärieindianern in den USA fortgesetzt: der Bison ist unser Bruder, unser Lebensspender.

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Energiewandel ist kein einfacher Umstieg

Eckehard Franz zur Debatte um die Atomkraftwerke, deren Laufzeiten und alternative Energien in der ### Ausgabe 9/2008

Kühltürme am See

„Mix“ ist das Zauberwort, das scheinbar alle Klimafreunde vereint, ein „gesunder Mix“ aus allen erneuerbaren Energien. Und dann kommt gleich: „100% Erneuerbare aus Wind und Sonne bis 2050“, möglichst noch eher. Zur Begründung kommen nur Schlagworte über mehr Windräder und mehr Solarzellen und die schlimmen Vorbehalte bei den Menschen und den Behörden gegen neue Windräder am Dorfrand. Von den jungen Leuten, die vor drei Wochen auf dem Ökofloß von Robin Wood auf der Elbe von Dresden nach Hamburg fuhren, war nur so eine Antwort zu erhalten. Keine Zahlen, nichts über Effektivität. „Grundlast, was is´n das?“ Seriöse Fachleute winken seit langem ab und lächeln über diese Unbedarftheit. Fast ohne Kenntnisse, aber voller Überzeugung standen die jungen Leute für erneuerbare und gegen die Kernenergie. Sie wollten Druck machen gegen den Stimmungsumschwung im Volk pro Kernenergie. Rundum in der Welt erwacht die Bevölkerung aus dem antiatomaren Tiefschlaf. Unter dem Druck der ungeheuren und ungeheuerlichen Preissteigerungen sind inzwischen auch in Deutschland 55% der Bevölkerung gegen den Ausstieg aus einer sicheren und preiswerten Energieform. Die Floßfahrer wollten das verhindern.

Aber: wir alle müssen die Naturkonstanten ernst nehmen Get the whole story »

Kommunalwahlen-Rückblick

Dr. Cornelia Ernst mit einem ersten Rückblick auf die Kommunalwahlen 2008 für ### 7-8/2008


Die Heuersdorfer Kirche auf Tour nach Borna
“Die Heuersdorfer Kirche auf dem Weg nach Borna”
Bild: gynti_46, bestimmte Rechte vorbehalten

Kommunalwahlen haben eigene Gesetze. Bekanntheit von Personen ist ein Erfolgsrezept, aber das reicht nicht aus. Auch der Amtsinhaberbonus kann in die Hose gehen, lehrt uns das Beispiel der Kreisstadt Borna. Eine 37jährige Frau, im Westen geboren und dazu noch eine Linke, gewinnt mit spektakulärem Ergebnis. Da staunt man, was in konservativen Städten alles möglich ist. Wer aber glaubt, dass der Erfolg einzig auf einen Stockfehler des Amtsinhabers zurückzuführen ist, irrt sich. Als Mitgesellschafterin eines Autohauses und Fraktionsvorsitzende hat sich Simone Lüdtke einen Namen gemacht. „Die“ kann Lösungen herbeiführen, zu Ergebnissen führen. Was sie macht, führt sie zu Ende, sie kann mit anderen politischen Kräften umgehen, streitet energisch für Sachinhalte. Das ist ihr Image. Die erste OberbürgermeisterIN mit Parteibuch der Linken in Sachsen gehört zur neuen Generation kommunaler Verantwortungsträger/innen unserer Partei. So wie Thomas Weikert, der das Bürgermeisteramt in Lugau eroberte, sehr zum Ärger seines Vorgängers, der nun Angst vor roten Fahnen am Rathaus hat. Zu dieser Generation gehört die neue Bürgermeisterin von Berthelsdorf, Janet Jähne, aber auch die beiden Ordnungsbürgermeister in Leipzig und Chemnitz, Heiko Rosenthal und Miko Runkel. Die erfolgreichste Bürgermeisterin der Linken in Sachsen ist Maria Gangloff, die mit grandiosem Ergebnis ihr Amt verteidigte. Mit Ralf Tittmann gelang es erstmalig, ein Bürgermeisteramt der Linken mit einem neuen Bewerber, der Mitglied unserer Partei ist, zu erobern. Herzlichen Glückwunsch!

» Fakt ist, dass wir mit den Kandidat/innen für Landrats- und Bürgermeisterämter richtig lagen. «

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Weder Fressen noch Moral!

Reis. (Image courtesy flickr.)

In den vergangenen Wochen ist in der Öffentlichkeit eine lebhafte Debatte über gestiegene Nahrungsmittelpreise entstanden. Die Gründe für die steigenden Preise sind so vielfältig, dass einige Gründe und Zusammenhänge dabei regelmäßig unter den Tisch fallen.

Ein Beitrag von Axel Troost

Schon seit mehreren Jahren steigen die Preise vieler Rohstoffe und Agrarprodukte, allen voran des Öls. Für die Ölpreisexplosion gibt es mehrere Gründe, z.B. das Kartell der Erdöl-produzierenden Länder (OPEC) und die Befürchtungen über ein Schwinden der Öl-Reserven. Am wichtigsten für den hohen Ölpreis ist aber die militärische Aggression der USA und der NATO im Irak und in Afghanistan und die Drohungen gegen den Iran, die den Mittleren Osten als wichtige Ölregion destabilisiert haben.

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