Category: Tipp

Welche Zukunft wollen, welche Zukunft haben wir?

Der Parteivorstand hat im vergangenen Jahr die Durchführung eines Kongresses unter dem Titel „Linke Woche der Zukunft“ beschlossen. Vom 23. bis zum 26. April 2015 soll er in Berlin stattfinden. Es gab Kritik daran: zu überstürzt, kein klares Konzept … Doch scheint es höchst angeraten, dass DIE LINKE sich nicht nur mit der Zukunft der




PEGIDA – von wegen “Ost-Phänomen”

von Pieter Potgieter Es ist schon eine Weile her, darum mögen es manche Soziologen vergessen haben: Thilo Sarrazins Buch “Deutschland schafft sich ab” erschien am 30. August 2010. Der Autor, ein “Wessi” und dazu noch SPD-Genosse, fand Leser in allen Kreisen und die Methode war so ähnlich wie die der PEGIDA-Aktivisten: Man muss doch mal



Telekom lässt Spitzel-Festnetz kalt – 13 Millionen im “Abhörmodus”

von Pieter Potgieter Hat sich bei Ihnen auch schon die Telekom gemeldet wegen der Umstellung auf Internet-Telefonie? Noch nicht, oder doch schon? 13 Millionen Haushalte wurden bisher umgestellt. Wer sich neu im Festnetz der Telekom anmeldet, bekommt sofort das “moderne Netz” mit Internettelefonie. Bis 2018 werden sämtliche Festnetzkunden der Telekom zwangsumgestellt. Eine Flucht in der



Sachsens Glanz und Preußens Gloria in Doberlug-Kirchhain

von Ralf Richter Die Ausstellung „Szenen einer Nachbarschaft“ beschwört die preußisch-sächsische Partnerschaft Es ist auch heute noch unter Staatsfeinden Brauch: Kurz bevor man sich gegenseitig die Gurgel durchschneidet, strahlt man noch einmal fröhlich beim Handschlag in die Kamera. Man denke nur an die herzliche Begrüßung zwischen Donald Rumsfeld und Saddam Hussein, oder an Muammar al




Heymat Schwarzenberg – auf den Spuren der unbesetzten Zone

Zwischen Zwickau und Karlsbad bereitet sich Schwarzenberg auf den Tag der Sachsen vor von Ralf Richter Fritz Pleitgen hat es gesagt: Es kann einer kleinen Provinzstadt nichts Besseres passieren, als von einem Schriftsteller mit Weltruhm literarisch bedacht zu werden. Diese Worte werden wiederholt anlässlich einer von der Rosa-Luxemburg-Stiftung ausgerichteten Veranstaltung zu Ehren des 100. Geburtstages




Lacky ist tot – Konzerte laufen weiter: Termine für Sachsen bis 2014

Es gibt sie noch im Handel – die Amiga-CD mit den bekanntesten Liedern von Lacky. Letzte Woche erschien sie als Beilage zur Super Illu. Bis zum 18. April kann man sie aber noch am Kiosk bekommen und so sieht sie aus: Die komplette wunderbare Trauerrede von Lothar Bisky konnte bei der Schnellrecherche nicht gefunden werden




Stefan Heym zum 100. – Dreifach-Ehrung durch Rosa-Luxemburg-Stiftung in Sachsen

von Ralf Richter Heute (10.April) wäre der der in Chemnitz geborene und aufgewachsene Stefan Heym, wie er sich nach seiner Flucht nach Prag 1933 nannte, 100 Jahre alt geworden. Deutschlandfunk und Deutschlandradiokultur ehrten ihn mit einem “Kalenderblatt” unter dem Titel: Ein Amerikaner in der DDR In den Räumen der WIR AG in Dresden (Martin-Luther-Straße 21)




Und am Sonnabend zu Ignacio und Jean nach Berlin! MitfahrerInnen gesucht

Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus! Zum 18. Mal gibt es am kommenden Sonnabend (12. Januar) die Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin, veranstaltet von der Tageszeitung junge welt – Detailangaben finden sich auf der Konferenz-Homepage. Nur so viel sei vorab verraten: Die Konferenz beginnt 11 Uhr (Einlass ab 10 Uhr) im URANIA-Haus in Berlin. Mit spannenden




Vom Traumtänzer zum Friedensengel

Cat Stevens, Jussuf Islam: Zwei Namen stehen für die Liebe zum Leben Steven Demetre Georgiou wurde am 21. Juli 1948 in London-Hammersmith geboren. Sein Vater stammte aus dem griechischen Teil Zyperns und seine Mutter aus Schweden. Aufgewachsen ist Cat Stevens – wie er später genannt wurde – in London Westend zwischen vergammelten Hinterhäusern und grellen




Mittwoch-Hör-Tipp: DeutschlandradioKultur gedenkt US-Folklegende am Mittwoch

Wer die “Lange Nacht” mit Woody Guthrie am vergangenen Wochenende gehört hat, der konnte viel lernen über die Hintergründe der amerikanischen Liedermacherbewegung. Einer, der sich am intensivsten mit ihm auseinandergesetzt hat und inzwischen eine enge Freundschaft zur Guthrie-Familie pflegt,  ist der Berliner Liedermacher Hans-Eckhardt Wenzel.  Legendär ist sein Guthrie-Programm mit der zugehörigen CD Ticky-Tonk. Nicht