Auf dem Landesparteitag im November standen Landesvorstand und Mandatsträger mit ihren Netzwerken in der Kritik. Klaus Bartl sprach von “logenartig funktionierenden Zusammenschlüssen”, von “ungezügelte(n) persönlichen Ambitionen und Eitelkeiten” und von “Existenzangst”, weil die Karrierewege öffentlich bekennender Linker schmal und Karrierebrüche kaum abfederbar sind. Wer fragt die zwischen Arbeitslosigkeit und Job-Haben hin und her geworfenen oder [...]